SICHTBAR bleiben DIREKT! Es geht los! 31.5.21–30.6.21
Sichtbar bleiben geht in die nächste Runde. Das erfolgreiche Format sichtbar bleiben - ins Leben gerufen von Bettina Thierig und Susanne Adler - geht in die nächste Runde - diesmal direkt.
Es ist den beiden gelungen für dieses Projekt mehrere Unterstützer und Sponsoren dazu zu gewinnen - so hat diesmal nicht nur die Possehl Stiftung großzügig unterstützt, auch die Gemeinnützige Sparkassenstiftung, die Stadt Lübeck, das Unternehmen CBB und das Unternehmen Jessen und Lenz sind dabei. Bei der Umsetzung unterstützen weiterhin die Gemeinschaft der Lübecker Künstler und die KAVD.
Die neue Runde von sichtbar bleiben heißt direkt, weil diesmal die Kunst auf Displays direkt in der Stadt und in den Stadtteilen gezeigt werden soll und die Kunst so endlich wieder in den öffentlichen Raum kommt.
Aus den zahlreichen Bewerber:innen und Bewerbern konnten durch die Jury 30 ausgewählt werden, die zum einen eine finanzielle Soforthilfe bekommen haben, als auch auf den Bildschirmen zu sehen sein werden.
An 5 Schaufenstern in der Innenstadt und an 7 Schaufenstern in den Stadtteilen werden die einjurierten Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler gezeigt. An den 5 Stellen in der Innenstadt werden jeweils unterschiedliche Bilder gezeigt, in den Stadtteilen gibt es etwas längere Sequenzen, die sich von Stadtteil zu Stadtteil teilweise wiederholen.
Wir hoffe so wieder einen Beitrag dazu leisten zu können, dass die bildende Kunst sichtbar bleibt und das die Betrachterinnen und Betrachter sie auch kennenlernen, wertschätzen und vielleicht sogar erwerben. Wir möchten, dass Künstlerinnen und Künstler, deren Möglichkeiten ihren Beruf auszuüben durch die Pandemie sehr eingeschränkt sind, unserer Gesellschaft nicht verloren gehen und weiter existieren können. Ab sofort sind die Bildschirme an den Standorten aufgestellt - Wir freuen uns darauf!
Bei Kaufinteresse, oder wenn Sie für diese Projekt spenden wollen wenden Sie sich an:
bettinathierig@me.com oder info@susanne-adler.de
In einem weiteres Schritt werden die Arbeiten dann auch wieder auf der Website der Kulturakademie der Vorwerker Diakonie unter sichtbar bleiben zu finden sein. Ein wöchentlicher Brief per email, in dem die Arbeiten vorgestellt werden, wird dann ab August von BettinaThierig und Susanne Adler versendet werden.